Auslegerkrane, auch Kragarmkrane genannt, können frei im dreidimensionalen Raum bewegt werden und werden in verschiedenen Branchen und an unterschiedlichen Orten eingesetzt, wenn es um große Strecken und intensive Transporte geht.
Der Kran besteht aus einer Säule, einem Schwenkarm mit Schwenkantrieb und einem Elektrokettenzug. Das untere Ende der Säule ist mittels Ankerbolzen im Betonfundament verankert. Der Schwenkarm verläuft geradlinig auf dem I-Träger von links nach rechts und hebt schwere Lasten. Der Ausleger des Krans ist eine leichte, hohle Stahlkonstruktion mit großer Spannweite, hoher Tragfähigkeit, Wirtschaftlichkeit und Langlebigkeit.
Schwenkkrane sind für jeden Produktionsprozess, der Geschwindigkeit, Präzision und minimale Ausfallzeiten erfordert, unverzichtbar. Sie sind auf eine reibungslose Bedienung ausgelegt, vielseitig, robust und eignen sich für nahezu jeden Arbeitsplatz. Sie unterstützen Brückenkrane in Produktionslinien und tragen dazu bei, dass Terminals, Bearbeitungszellen und Lagerhallen reibungslos funktionieren.
Dank verschiedener Befestigungsmöglichkeiten für den Ausleger an Wand oder Boden und einer breiten Palette an Hebezeugen eignen sie sich ideal für unterschiedlichste Anlagen. Die Krane haben eine Tragfähigkeit von bis zu 2.000 kg und einen Schwenkbereich von bis zu 300 Grad mit Säulenausleger und 270 Grad mit Wandausleger.
Veröffentlichungsdatum: 27. November 2023

