Die industrielle Produktion setzt zunehmend auf Roboterarme anstelle von manueller Arbeit. Diese finden in Industrieunternehmen vielfältige Anwendung, von Montage, Prüfung und Handhabung bis hin zu automatisiertem Schweißen, Lackieren und Stanzen. Entsprechende Manipulatoren ersetzen manuelle Arbeitskräfte und reduzieren so den Personalaufwand. Im täglichen Betrieb müssen bei Störungen oder vor bzw. während der Wartung des Roboterarms die entsprechenden Sicherheitsvorkehrungen beachtet werden, um Gefahren zu vermeiden.
Erstens, Vorsichtsmaßnahmen bei der Roboterwartung:
1. Bei Wartungs- oder Instandhaltungsarbeiten darf der Manipulator nicht eingeschaltet oder mit Druckluft versorgt werden.
2. Verwenden Sie Elektrowerkzeuge nicht an nassen oder regnerischen Orten und sorgen Sie für eine gute Beleuchtung des Arbeitsbereichs.
3. Passen Sie die Form an oder ersetzen Sie sie. Achten Sie dabei bitte auf die Sicherheit, um Verletzungen durch den Manipulator zu vermeiden.
4. Heben/Senken des mechanischen Arms, Ein-/Ausfahren, Kreuzen und Herausschrauben der festen Teile des Messers, ob die Mutter locker ist;
5. Bei dem Auf- und Abwärtshub und der zur Einstellung des Einführhubes verwendeten Prallplatte ist die Befestigungsschraube der Absturzsicherungshalterung locker;
6. Ist die Gasleitung nicht verdreht, und gibt es Gaslecks zwischen den Gasleitungsverbindungen und der Gasleitung?
7. Außer dem Näherungsschalter, der Saugklemme und dem Magnetventil, deren Defekte vom Benutzer selbst behoben werden können, sollten alle anderen Teile von professionell geschultem Personal repariert werden. Änderungen dürfen nur mit Genehmigung vorgenommen werden.
Veröffentlichungsdatum: 31. Juli 2023

