Als großtechnische Spezialmaschine unterliegt der pneumatische Ausgleichskran häufigen Lastvorgängen und seine Teile unterliegen nach längerem Gebrauch Verschleiß. Um den einwandfreien Betrieb der Anlage zu gewährleisten, ist eine regelmäßige Wartung erforderlich. Die wichtigsten Wartungspunkte werden im Folgenden beschrieben. Lassen Sie uns diese gemeinsam kennenlernen.
1. Schmierung von pneumatischen Ausgleichskranen: Die Funktionsfähigkeit und Lebensdauer der einzelnen Mechanismen eines pneumatischen Ausgleichskrans hängen maßgeblich von der Schmierung ab. Daher ist die Schmierung ein wichtiger Bestandteil der Instandhaltung. Sie beeinflusst direkt den Betrieb und die Lebensdauer der verschiedenen Mechanismen sowie die Sicherheit und die Produktionseffizienz. Bediener und Instandhaltungspersonal müssen daher regelmäßig den Schmierzustand der Schmierstellen überprüfen und Schmierstoffe umgehend nachfüllen oder austauschen. Schmierung und Instandhaltung sollten dem Prinzip folgen, alle mechanischen Teile mit dynamischer Passung von Wellen und Bohrungen sowie Reibungsflächen regelmäßig zu schmieren. Aufgrund unterschiedlicher Betriebsbedingungen (Auslastungsgrad, Einsatzumgebung usw.) muss die Schmierung der verschiedenen Teile eines Ausgleichskrans situationsgerecht angepasst werden.
2. Achten Sie auf Brüche des Stahlseils im pneumatischen Ausgleichszug. Sobald der Draht, die Litzen oder der Verschleiß die Verschleißgrenze erreicht haben, muss das Seil umgehend ausgetauscht werden. Verfügbare Stahlseile sind phosphatierte, verzinkte und glatte Stahlseile.
3. Bei der pneumatischen Ausgleichs-Heberollengruppe wird hauptsächlich geprüft, ob die Seilnut abgenutzt ist, ob der Felgenrand Risse aufweist und ob die Rolle auf der Welle festsitzt.
4. Die Räder der pneumatisch ausgewuchteten Krane sind regelmäßig auf Felgen und Laufflächen zu prüfen. Ist die Felge auf 10 % ihrer Dicke abgenutzt oder rissig, muss sie durch ein neues Rad ersetzt werden. Beträgt der Durchmesserunterschied zwischen den beiden Antriebsrädern an der Lauffläche mehr als D/600 oder weist die Lauffläche tiefe Kratzer auf, muss sie neu poliert werden.
6. Überprüfen Sie die pneumatische Ausgleichshebezeugbremse einmal pro Schicht. Die Bremswirkung muss präzise sein und der Bolzen darf nicht klemmen. Die Bremsbacken müssen korrekt auf dem Bremsrad montiert sein und beim Lösen der Bremse muss der Abstand zwischen den Bremsbacken gleich sein.
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Veröffentlichungsdatum: 11. April 2023
