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Hinweise zur Verwendung von Materialflusslösungen

1. Erst Fehler erkennen, dann debuggen
Bei der Fehlersuche und dem gleichzeitigen Auftreten von Fehlern in elektrischen Geräten sollte man zuerst die Fehlerursache ermitteln und dann die Fehlersuche durchführen. Die Fehlersuche muss unter normalen Bedingungen der elektrischen Verkabelung erfolgen.
2. Erst draußen, dann drinnen
Zunächst sollte die Oberfläche des Geräts auf offensichtliche Risse und Defekte untersucht werden, um die Wartungshistorie, die Nutzungsdauer usw. zu ermitteln. Anschließend erfolgt die interne Inspektion der Maschine. Vor dem Abriss müssen mögliche Fehlerquellen im Umfeld ausgeschlossen werden, um den Fehler an der Maschine selbst zu bestimmen. Andernfalls kann ein unüberlegter Abriss zu immer gravierenderen Reparaturen und unnötigen Verlusten führen.
3. Zuerst die mechanischen Teile, dann die elektrischen Teile.
Erst wenn die mechanischen Teile als fehlerfrei eingestuft wurden, erfolgt die Prüfung der elektrischen Komponenten. Um Fehler in den Stromkreisen zu finden, verwenden Sie ein Prüfgerät, um die Fehlerstelle zu lokalisieren und sicherzustellen, dass kein Kontaktfehler vorliegt. Prüfen Sie anschließend gezielt die Zusammenhänge zwischen Leitung und mechanischer Funktion, um Fehlinterpretationen zu vermeiden.
4. Austausch elektrischer Bauteile, zuerst peripherer, dann interner Bauteile.
Tauschen Sie nicht voreilig zuerst die beschädigten elektrischen Teile des Gittermastroboters aus, sondern ziehen Sie den Austausch der beschädigten elektrischen Teile erst in Betracht, wenn Sie sich vergewissert haben, dass der Stromkreis der Peripheriegeräte in Ordnung ist.
5. Tägliche Wartung, zuerst Gleichstrom, dann Wechselstrom.
Bei der Inspektion muss zuerst der statische Arbeitspunkt des Gleichstromkreises und anschließend der dynamische Arbeitspunkt des Wechselstromkreises überprüft werden.
6. Bei Störungen sollten Sie beim Be- und Entladen von elektrischen Anlagen an defekten Traversen zunächst vorsichtig vorgehen und nicht im Notfall die Ursache des Fehlers erfragen. Bei rostigen Anlagen müssen Sie sich außerdem zunächst mit den Schaltkreisprinzipien und den strukturellen Eigenschaften vertraut machen und die entsprechenden Regeln befolgen. Vor der Demontage ist eine gründliche Einarbeitung erforderlich.
Vor der Demontage sollten Sie sich mit der Funktion, dem Standort und den Anschlüssen jeder elektrischen Komponente sowie deren Beziehung zu anderen Geräten in der Nähe vertraut machen. Falls kein Montageplan vorhanden ist, fertigen Sie während der Demontage eine Skizze an und beschriften Sie diese.
7. Zuerst statisch, dann dynamisch.
Wenn dieLösungen für die MaterialhandhabungWenn das Gerät nicht mit Strom versorgt wird, prüfen Sie die Schalter, Schütze, Thermorelais und Sicherungen der elektrischen Anlage, um die Fehlerursache zu ermitteln. Schalten Sie die Anlage ein, achten Sie auf Geräusche, messen Sie die Parameter, bestimmen Sie den Fehler und beheben Sie ihn. Wenn beispielsweise der Motor phasenverschoben ist und die Messung der dreiphasigen Spannung keinen eindeutigen Wert ergibt, achten Sie auf Geräusche und messen Sie die Spannung jeder Phase einzeln, um die defekte Phase zu identifizieren.
8. Wartung: Erst reinigen, dann reparieren.
Bei stark verschmutzten Elektrogeräten sollten Sie zunächst die Tasten, Verbindungsstellen und Kontakte reinigen und die Funktion der externen Bedienelemente überprüfen. Viele Störungen werden durch Schmutz und leitfähigen Staub verursacht; nach der Reinigung ist der Fehler oft behoben.
9. Die erste Generalüberholung der Stromversorgung nach dem täglichen Be- und Entladen der Anlagentraversen trug maßgeblich zur Ausfallrate der gesamten Anlage bei und machte einen hohen Anteil davon aus. Daher kann eine erste Generalüberholung der Stromversorgung oft mit halbem Aufwand den doppelten Erfolg erzielen.

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Veröffentlichungsdatum: 17. März 2022