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Funktionsprinzip des Ausgleichskrans

A pneumatischer GegengewichtskranEin pneumatischer Ausgleichskran ist ein Handhabungsgerät, das die Schwerkraft eines schweren Objekts und den Druck im Zylinder nutzt, um ein Gleichgewicht herzustellen und das Objekt anzuheben oder abzusenken. Ein pneumatischer Ausgleichskran verfügt in der Regel über zwei Gleichgewichtspunkte: den Gleichgewichtszustand unter hoher Last und den Gleichgewichtszustand ohne Last. Der Gleichgewichtszustand unter hoher Last beschreibt den Zustand, in dem der Kran im Gleichgewicht ist, der Gleichgewichtszustand ohne Last. Unabhängig vom Gleichgewichtszustand befindet sich der Greifer in Ruhe, sodass nur eine sehr geringe äußere Kraft zum Anheben oder Absenken des Gewichts oder des Greifers erforderlich ist. Durch dieses Prinzip kann der pneumatische Ausgleichskran die Effizienz steigern und die körperliche Belastung der Arbeiter reduzieren. Darüber hinaus zeichnet er sich durch eine einfache Struktur, wenige Bauteile, niedrige Kosten und seine Eignung für den Einsatz unter rauen Arbeitsbedingungen aus.

Die Kernkomponente des pneumatischen SystemsAusbalancierkranEs handelt sich um ein pneumatisches Druckminderungsventil mit hohem Durchfluss, hohen Emissionen und hoher Präzision. Dieses Druckminderungsventil steht in direktem Zusammenhang mit der Genauigkeit der Gewichtspositionierung, der Größe der zum Bewegen des Gewichts erforderlichen äußeren Kraft und der Geschwindigkeit der Gewichtsbewegung.
Der Eingangsdruck der beiden Pilotdruckminderventile wird aus der Hauptleitung entnommen. Diese Ventile dienen als Pilotventile für den Lastausgleich bei hoher bzw. niedriger Last. Die beiden Pilotgase werden in das 2/3-Wege-Umschaltventil geleitet, das zwischen Lastausgleich bei hoher und niedriger Last umschaltet. Nach dem Umschaltventil gelangt das Pilotgas in das gasgesteuerte Druckminderventil. Dessen Ausgangsdruck entspricht dem jeweiligen Pilotdruck. Das Gas aus der Hauptleitung wird durch das gasgesteuerte Druckminderventil entspannt und anschließend in den Zylinder geleitet. Dort füllt es sich mit Gas, wodurch der Kolben nach oben steigt und das Gewicht anhebt.
Wenn ein Gewicht angehoben wird und ruht, bedeutet dies, dass das Gleichgewicht der schweren Last erreicht ist. Dann genügt eine geringe äußere Kraft, um dieses Gleichgewicht zu stören, und das Gewicht lässt sich leicht anheben oder absenken. Nehmen wir als Beispiel das Herunterziehen des Gewichts, um das Gleichgewicht zu stören: Beim Herunterziehen bewegt sich der Kolben im Zylinder nach unten, wodurch der Druck im Zylinder steigt und den eingestellten Druck (den Gleichgewichtsdruck) übersteigt. Der Überdruck wird über den Auslass des gasgesteuerten Druckminderventils abgelassen. Das Ergebnis dieses Vorgangs ist: Der Kolben (das Gewicht) sinkt auf eine bestimmte Position und kommt zum Stillstand, und der Druck im Zylinder kehrt zum vorherigen Gleichgewichtsdruck zurück. Umgekehrt verläuft das Anheben des Gewichts, um das Druckgleichgewicht im Zylinder zu stören, analog, nur dass das Gas in umgekehrter Richtung strömt (vom Zylinder zum Auslass des luftgesteuerten Druckminderventils) bzw. in positiver Richtung (vom luftgesteuerten Druckminderventil in den Zylinder).


Veröffentlichungsdatum: 27. September 2021